Publikationen

Urdorf, Wohnsiedlung Niederurdorf, 1925

Register der Tätigkeitsberichte der Zürcher Denkmalpflege

20. Bericht der Zürcher Denkmalpflege

Die Kantonale Denkmalpflege Zürich veröffentlicht periodisch einen Bericht mit Einblicken in die Tätigkeit der Fachstelle. Der nun vorliegende 20. Band umfasst Restaurierungen bedeutender Baudenkmäler, die schwergewichtig im Zeitraum 2009–2010 erfolgreich abgeschlossen wurden. Die reich illustrierte Publikation lädt Fachleute und interessierte Laien zur Auseinandersetzung mit wichtigen Zeugen der Baukultur im Kanton Zürich ein.  Medienmitteilung…

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19. Bericht der Zürcher Denkmalpflege

Erbaut 1930. Hauptwerk der Architektin Lux Guyer (1894–1955).
Küsnacht, Wohnhaus «Sunnebüel». Erbaut 1930. Hauptwerk der Architektin Lux Guyer (1894–1955).

Alle zwei Jahre präsentiert die Kantonale Denkmalpflege einen Ausschnitt ihrer Tätigkeiten in einem umfassenden Bericht. Die nun vorliegende 19. Ausgabe stellt Restaurierungen bedeutender Baudenkmäler vor, die in den Jahren 2007-2008 abgeschlossen werden konnten. Die reich illustrierte Publikation dokumentiert Objekte aus dem ganzen Kanton. Den Schwerpunkt bilden Bauten aus den Städten Winterthur und Zürich. Medienmitteilung…

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Der «Wellenberg» in Hombrechtikon

Kleine Schriften zur Zürcher Denkmalpflege, Heft 12

Im Jahr 2006 kam der Kanton Zürich unerwartet zu einer stattlichen Liegenschaft; die letzte Besitzerin des Hofs «Wellenberg» in Hombrechtikon war ohne Erben und ohne Testament verstorben. Die nächste Überraschung zeigte sich bei einem ersten Augenschein: In Haus und Hof war die Zeit seit den 1920er-Jahren stehen geblieben. Der 12. Band aus der Reihe der Kleinen Schriften zur Zürcher Denkmalpflege widmet sich diesem ungewöhnlichen Objekt.

Als Hans Jakob Schärer sich im Jahr 1786/87 ein neues Haus auf einer Anhöhe ausserhalb von Hombrechtikon mit Blick auf den Zürichsee errichten liess, dürfte er sich kaum erträumt haben, dass die Liegenschaft in den nächsten 220 Jahren in den Händen seiner Nachfahren sein würde. Mehrere Generationen der Familie Schärer lebten und arbeiteten auf dem Hof. Zeitweise betrieben sie auch eine kleine Gastwirtschaft vor Ort, aus der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine überregional tätige Weinhandlung hervorging. Die Geschichte der Familie Schärer im «Wellenberg» kann dank dem umfangreichen Bestand an Schriftstücken, Fotografien und persönlichen Gegenständen, die ebenfalls zur Erbmasse gehörten, im vorliegenden Heft nacherzählt werden.
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Effretikon, Reformierte Kirche

Kleine Schriften zur Zürcher Denkmalpflege, Heft 11

In eigenwilliger Formensprache ist die 1959–1961 erbaute reformierte Kirche in Effretikon ein schweizweit einzigartiger Zeuge der Sakralarchitektur aus der Nachkriegszeit und ein Hauptwerk von Ernst Gisel. Während die Gestaltung seinerzeit umstritten war, gilt der Kirchenbau heute als hochrangiges Schutzobjekt.

Im 11. Heft der seit 1998 erscheinenden Reihe "Kleine Schriften zur Zürcher Denkmalpflege" legt der Autor Michael Hanak erstmals eine umfassende Abhandlung zu einem zürcherischen Bauwerk der Nachkriegszeit vor. 
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Villa Patumbah

Zürcher Denkmalpflege Monographie 7

Die jüngste Publikation der kantonalen Denkmalpflege ist der Villa Patumbah in Zürich-Riesbach gewidmet. 56 Autorinnen und Autoren aus verschiedenen Fachgebieten haben an diesem Buchprojekt mitgearbeitet. Sie legen die aktuellsten Erkenntnisse zur Geschichte des Baus und des Parks dar und erläutern die 2013 abgeschlossenen, aufwändigen Restaurierungsarbeiten.
Der Zürcher Kaufmann Carl Fürchtegott Grob, der mit dem Anbau von Tabak auf der Insel Sumatra zu grossem Reichtum gelangt war, liess sich von den Architekten Chiodera & Tschudy einen prunkvollen Wohnsitz erbauen. Die 1885 vollendete Villa Patumbah ist ein Meisterwerk des Historismus und gehört zu den wichtigsten Villenanlagen des 19. Jahrhunderts in der Stadt Zürich. Sie wird von einem ausgedehnten Park umgeben, den der berühmte belgische Gartenkünstler Evariste Mertens gestaltet hat. Das Gebäude beherbergt heute den Geschäftssitz des Schweizer Heimatschutzes und ein Zentrum für Baukultur. Medienmitteilung…

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Handbuch «Energie und Baudenkmal»

Einerseits sollen bedeutende Baudenkmäler möglichst unversehrt erhalten bleiben, anderseits Klimaziele über den Weg von Gebäudesanierungen erreicht werden: Diese Ziele scheinen bisweilen in einem Widerspruch zu stehen. Um das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Bestrebungen unter den Fachleuten und den Gebäudeeigentümern zu stärken, haben die Denkmalpflege-Fachstellen der Kantone Bern und Zürich gemeinsam ein Handbuch verfasst. Es vermittelt Grundlagenwissen und zeigt bautechnische Lösungsansätze auf. Das Handbuch ist in vier Hefte gegliedert, die den Schwerpunkten «Gebäudehülle», «Fenster und Türen», «Haustechnik» und «Solarenergie» gewidmet sind. Es wird ausschliesslich in elektronischer Form publiziert. Medienmitteilung…

«einst und jetzt» Ausgabe 7/2015

Bilderschätze aus dem Archiv der Denkmalpflege und faszinierende archäologische Funde prägen die neue Ausgabe von «einst und jetzt». Die Zeitschrift zu Archäologie und Denkmalpflege im Kanton Zürich erzählt vom Alltag und Festtagen und von über 100 Jahren Baugeschichte. Sie lässt ein weit gespanntes Netz von wirtschaftlichen und sozialen Beziehungen aufscheinen und bringt die Leserinnen und Leser über die handwerklichen Fähigkeiten der Pfahlbauer zum Staunen. Medienmitteilung…

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«einst und jetzt» Ausgabe 6/2014

Wohnen, Essen, Kult: Hinter archäologischen Funden und denkmalpflegerisch bedeutsamen Bauten stehen oft grundlegende menschliche Bedürfnisse. Auf diesen alltäglichen Aspekt der Zürcher Kulturgeschichte richtet die neuste Ausgabe von «einst und jetzt» den Blick. Das Themenspektrum reicht von einer Einfamilienhaussiedlung für Fabrikarbeiter über die exquisiten Speisepläne römischer Köche bis zum wenig respektvollen Umgang mit Kirchen. Davon berichtet die aktuelle Ausgabe von «einst und jetzt». Medienmitteilung…

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«einst und jetzt» Ausgabe 5/2013

Weggeworfen, verloren, zugekleistert oder sorgsam deponiert – zufällig oder mit Absicht verschwinden seit Jahrtausenden täglich Gegenstände aus dem Umfeld ihrer Besitzer und allmählich auch aus der Erinnerung. Bedeutsames und Belangloses taucht im Seegrund ein, verstaubt auf Dachböden oder harrt unter Brandschutt der Entdeckung. Von Mitarbeitenden von Archäologie und Denkmalpflege nach kürzerer oder sehr langer Zeit ans Tageslicht geholt, werden Müll, Verluste und rituelle Hinterlassenschaften zu sprechenden Zeugen vergangener Lebenswelten. Davon berichtet die aktuelle Ausgabe von «einst und jetzt».

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«einst und jetzt» Ausgabe 4/2012

Archäologen und Historiker bringen Steine zum Sprechen – ob Grenzsteine mitten im Wald oder mittelalterliche Mauern in Burgen und Stadthäusern. Die vierte Ausgabe von «einst und jetzt» zeigt, mit welchen Methoden und Tricks stummen Zeugen ihre Geschichten entlockt werden. Zudem ist zu erfahren, wie der Zürichsee zu einem Ozeandampfer und Küsnacht zu einer bemerkenswerten Ikone des Neuen Bauens kam. Medienmitteilung…

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«einst und jetzt» Ausgabe 3/2011

Was passiert, wenn die Kantonsarchäologie einen Wald mal so richtig genau unter die Lupe nimmt? Und wenn die Denkmalpflege einen Landsitz mit dem gesamten Hausrat räumen muss? Die dritte Nummer der Zeitschrift «einst und jetzt» stellt an zwei Grossprojekten auf der Lägern und in Hombrechtikon klassische und modernste Forschungsmethoden vor und zeigt, welch grossen Informationsgehalt ganz normale Alltagsgegenstände bergen. Das Heft stellt aber auch den Bezug der Archäologie zur Biodiversität her, wirft einen Blick auf Kleinbauten in Stadt und Land und lässt Zimmermannslehrlinge von ihren Erfahrungen beim Wiederaufbau des Zunfthauses zur Zimmerleuten berichten. Medienmitteilung…

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«einst und jetzt» Ausgabe 2/2010

Die Stiftung für Archäologie im Kanton Zürich STARCH und Archäologie und Denkmalpflege des Kantons Zürich zeigen in der zweiten Ausgabe ihres Jahrhefts die ganze Bandbreite archäologischer und denkmalpflegerischer Tätigkeit im Kanton Zürich. Das Spektrum reicht von der neu eröffneten Webmaschinensammlung im Industrieensemble Neuthal bis zur handwerklichen Feinarbeit am «stillen Örtchen» im römischen Winterthur. Medienmitteilung…

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«einst und jetzt» Ausgabe 1/2009

Die Bahnhofsbauten des Kantons Zürich seit 1847 und die 2700 Jahre alten Grabfunde beim Ausbau der Weinlandautobahn – das sind zwei der Reportagen, die das Magazin zur gehaltvollen Sommerlektüre machen. Das von der Kantonsarchäologie und der Kantonalen Denkmalpflege sowie der Stiftung für Archäologie im Kanton Zürich (STARCH) gemeinsam herausgegebene Jahresheft hat zum Ziel, die archäologischen und denkmalpflegerischen Schätze im Kanton Zürich der Öffentlichkeit zu vermitteln. Medienmitteilung…

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